Absorption
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| Aufnahme von Stoffen; Chemikalien können durch Atmung oder
Schlucken aufgenommen werden und in den Blutkreislauf gelangen. |
ADMET
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| engl. Abkürzung für "Absorption Distribution Metabolism
Excretion and Toxicology" = Untersuchung von Absorption, Verteilung,
Metabolismus, Ausscheidung und Toxikologie. |
Agonist
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| durch Besetzung eines Membranrezeptors wirksame physiolog. Substanz
bzw. Arzneimittel |
Aminosäure
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| Eines von zwanzig verschiedenen Molekülen, die Proteine oder
Peptide bilden können, wenn sie sich zu Ketten verbinden. |
Aminosäuresequenz
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| Lineare Abfolge von Aminosäuren in einem Protein oder Peptid.
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Amplifikation
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| Selektive Vervielfachung eines bestimmten Gens |
Antibiotika
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| Wirkstoffe zur Bekämpfung von Bakterien oder anderen Mikroorganismen.
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Antigen
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| Eine Fremdsubstanz, die im Körper eine Immunantwort auslöst,
die unter anderem auch zur Bildung von Antikörpern führen
kann. |
Antiinfektiva
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| Mittel zur Behandlung von Infektionskrankheiten: Chemotherapeutika,
wie z.B. antibakteriell oder antimykotisch wirkende Antibiotika, Virostatika,
Sulfonamide, Anthelminthika, Malariamittel. |
Antikörper
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| Proteine, die zur Abwehr in einen Organismus eingedrungener Fremdstoffe,
sogenannter Antigene, dienen. |
Arzneimittelnebenwirkung
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| Unerwünschte, oft unspezifische Effekte, die ein Wirkstoff
zusätzlich zu einer beabsichtigten Wirkung hat. |
Assay
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| Testsystem, bestehend aus Targets und chemischen Substanzen, das
von einer Messvorrichtung ausgewertet wird, um eine chemische oder
biologische Aktivität zu bestimmen. |
Beads
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| kleine Harzkugeln (einige Mikrometer Durchmesser) aus Kunststoff,
die als festes Targetmaterial zur chemischen Synthese von Substanzen
genutzt werden kann. |
Bibliothek
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| Sammlung einer Vielzahl von unterschiedlichen Molekülen für
Screening und/oder Selektion. |
Biochemical assay
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| Assay für Targets, die ausserhalb von Zellen stattfinden.
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Chromatographie
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| physikalisch-chemische Methode zur Anreicherung und Trennung löslicher
Stoffe für analytische und präparative Zwecke |
Chromosom
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| Einzelnes DNA-Molekül; die Struktur beinhaltet die vererbbaren
Charakteristika eines Organismus. |
Cloned DNA
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| Ein DNA-Fragment, daß in einem Wirt-Organismus repliziert
wird, nachdem es mit einem Clone-Vektor verbunden wurde. |
CoMFA
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| Engl. Comparative molecular field analysis; vergleichende molekulare
Feldanalyse; eine 3D-QSAR Methode, die von Tripos entwickelt wurde..
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Compound
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| engl. Verbindung, Zusammensetzung; Bezeichnung für synthetische
chemische Substanzen. |
Desoxyribonukleinsäure (DNA)
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| Das Molekül, das die genetische Information enthält und
den Bauplan für die Proteine codiert. |
Diffusion
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| gleichmäßige Verteilung von Molekülen; Bewegung
von Molekülen aus Bereichen mit hoher Konzentration in Bereiche
mit niedriger Konzentration zum Ausgleich des Konzentrationsunterschieds.
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DNA
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| Siehe Desoxyribonukleinsäure |
Docking
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| Computersimulation der Wechselwirkung zwischen niedermolekularer
Verbindung und Proteinstruktur. |
E. coli
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| Eine Familie der Darmbakterien, die häufig nach gentechnischer
Veränderung zur Produktion von Arzneimitteln verwendet wird.
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Enzym
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| Protein, das als Katalysator chemische Reaktionen in Zellen ermöglicht
bzw. beschleunigt. |
falsch-negativ
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| Negativer diagn. Test, obwohl das Resultat positiv sein müßte.
|
falsch-positiv
|
| Positiver diagn. Test, obwohl das Resultat negativ sein müßte.
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Femto
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| Maßeinheiten-Präfix mit Bedeutung des 1015fachen.
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Fermenter
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| Gärtank, in dem Bakterien oder Zellkulturen vermehrt werden.
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Fluorescence lifetime
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| Durchschnittszeit, in der eine Population von Fluorophoren im angeregten
Zustand verweilt, bevor sie in den Grundzustand relaxiert. |
Fluorescence polarization
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| Maß für die Mobilität eines Fluorophors; ein mobiles
Fluorophor kann sich innerhalb seiner Fluoreszenzlebenszeit reorientieren
und emmitiert dabei unpolarisiertes Licht. Ein immobiles Fluorophor
kann sich nicht reorientieren und emmitiert daher linear polarisiertes
Licht. |
Fluoreszenz
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| Die relativ rasch abklingende Lichtemission durch Atome oder Moleküle,
die durch Absorption energiereicher Strahlen angeregt wurden. |
Fluorophore
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| optisch akiver Teil eines fluoreszierenden Farbstoffmoleküls.
|
Gen
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| Teil der Erbinformation, der für die Ausprägung eines
Merkmals verantwortlich ist. Es handelt sich hierbei um einen Abschnitt
auf der DNA, der die genetische Information zur Synthese eines Proteins
oder einer funktionellen RNA enthält. |
Genetik
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| Erb-, Vererbungslehre: Wissenschaft von den Übertragungsmechanismen
erblicher Merkmale sowie von deren Bedeutung für Gesundheit u.
Krankheit. |
Genexpression
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| Ein Prozess, bei dem die in einem Gen enthaltene Information benutzt
wird, um RNA Moleküle und Proteine herzustellen. |
Genom
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| Das gesamte genetische Material der Chromosomen eines speziellen
Organismus; seine Größe wird im Allgemeinen als Gesamtmenge
seiner Basenpaare angegeben. |
Genome projects
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| Forschung und Technologieentwicklungen mit dem Ziel der Sequenzierung
und Zuordnung von Teilen oder dem gesamten Genom von Menschen oder
anderen Organismen. |
Genomics
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| Genomforschung: Die Untersuchung der Gene und ihrer Funktionen.
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Genotyp
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| Genetische Beschaffenheit (Erbgut) eines Organismus. |
Genprodukt
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| Ein aus der Genexpression hervorgehendes biochemisches Molekül
wie RNA oder Protein. |
Hit
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| Eine durch Screening identifizierte Verbindung, die einen signifikanten
biologischen Effekt aufweist, z.B. IC50 < 10 µM. |
Hochdurchsatzscreening
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| Technik zur schnellen Untersuchung von Molekülen in Bezug
auf ihre tatsächliche oder vorhergesagte biologische Aktivität
in einem Assay |
Hochleistungs-Flüssigkeits-Chromatographie
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| leistungsfähige Trennmethode |
HPLC
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| Siehe Hochleistungs-Flüssigkeits-Chromatographie |
HTS
|
| Siehe Hochdurchsatzscreening |
Humangenomeprojekt
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| Internationales Projekt unter der Trägerschaft verschiedener
staatlicher Institutionen, welche die systematische Erforschung der
Struktur, Funktion und Regulation von menschlichen Genen zum Ziel
hat. |
Hybridisierung
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| Die Zusammenfügung zweier komplemetärer Einzelstränge
aus RNA oder DNA zur Bildung eines doppelsträngigen Moleküls.
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In vitro
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| im Reagenzglas |
In vivo
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| in lebenden Organismen |
In silico
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| Mit Hilfe des Computers |
IND
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| engl. Abkürzung für Investigational new drug; von der
amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) erteilte Erlaubnis
zum Start klinischer Studien. |
Ionenkanal
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| Protein, welches den Durchfluss von Ionen durch die Zellmembran
ermöglicht. |
Klinische Prüfung
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| Forschungsstudien zur Medikamentenentwicklung, die an Probanden
und Patienten durchgeführt werden. |
Klone
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| Gene, Zellen oder ganze Organismen, die jeweils von einem einzelnen
gemeinsamen Vorfahren abstammen und mit diesem genetisch identisch
sind. |
Klonierung
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| Der Prozess der Herstellung einer genetisch identischen Kopie.
|
Klonierungsvektor
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| Molekulares Vehikel zur Einschleusung und Vermehrung von genetischem
Material in Zellen. |
Kombinatorische Chemie
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| chemische Synthese, die in einer großen Zahl von organischen
Substanzen resultiert, indem chemische Bausteine in allen möglichen
Kombinationen miteinander zur Reaktion gebracht werden. |
Leitstruktur
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| Eine chemische Substanz, die aufgrund ihrer Eigenschaften und einer
hohen Wahrscheinlichkeit, ein Wirkstoff zu werden, für weiter
gehende experimentelle Bearbeitung ausgewählt wurde. |
Ligand
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| Ein Chemisches Molekül, welches sowohl natürlicher als
auch synthetischer Herkunft sein kann, das an ein Protein bindet.
Im Fall von natürlichen Liganden (z.B. Hormone), sind die gebundenen
Proteine meist Rezeptoren auf der Zelloberfläche, die durch die
Bindung des Liganden ein Signal übertragen. |
Liquid handling
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| Pipettierung und Dosierung von Flüssigkeiten. |
Markierungsgene
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| Gene, an deren erkennbarer meist dominanter Wirkung
(»Marker-Eigenschaft«) das Vorhandensein anderer, mit
ihnen gekoppelter meist rezessiver Gene oder eines bestimmten
Chromosoms festgestellt werden kann |
Messenger RNA (mRNA)
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| RNA, die als Vorlage für die Proteinsynthese dient. |
Metabolismus
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| Alle chemischen Stoffwechselreaktionen in einem Organismus. |
Mikro
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| Maßeinheit-Präfix (Symbol: µ) mit der Bedeutung
des 106fachen (= 1 Millionstel). |
Mikroorganismen
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| Kleinlebewesen wie Bakterien, Pilze und Algen (keine Viren). |
Molar
|
| Konzentrationseinheit; 1 molar entspricht 1 Mol/l |
mRNA
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| Siehe Messenger RNA |
Nano
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| Einheiten-Präfix i.S. von 109 (Kurzzeichen:
n). |
Nanomolar
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| Konzentration von 1 x 10-9 Mol pro Liter |
Nebenwirkung
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| Siehe Arzneimittelnebenwirkung. |
Organismus
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| Die Gesamtheit der funktionell verknüpften und sich gegenseitig
beeinflussenden Organe; i.w.S. das Lebewesen ( Pflanze, Tier, Mikroorganismus).
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Orphan receptor
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| Rezeptor mit unbekannter Funktion, an dem bekannte Liganden binden.
|
Pathogen
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| krankmachend |
PCR
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| Siehe Polymerase-Kettenreaktion |
Peptid
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| Chemische Verbindung aus zu Ketten verknüpften Aminosäuren.
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Pharmakokinetik
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| Räumliche und zeitliche Verteilung von Wirkstoffen durch die
verschiedenen Gewebe des Organismus. |
Phase I
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| An einer geringen Anzahl gesunder Probanden unter strenger Kontrolle
durchgeführte klinische Erprobung eines Wirkstoffs. Dient zur
Untersuchung von Toxizität, Pharmakokinetik, Verabreichungsform
und sicherem Dosierungsbereich des Wirkstoffs. |
Phase II
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| An einer geringen Anzahl erkrankter Patienten unter strenger Kontrolle
durchgeführte klinische Studie zur Identifizierung kurzfristig
auftretender Nebenwirkungen und Risiken eines Wirkstoffs. Bestimmung
der Wirksamkeit des Wirkstoffs und eventuell auftretender Immunreaktionen
dagegen. |
Phase III
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| An einer großen Anzahl erkrankter Patienten (einige hundert
bis einige tausend) zur Feststellung von Sicherheit, Effizienz und
optimaler Dosierung eines Wirkstoffs unter realen Therapiebedingungen.
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Polymerase
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| Ein Enzym, das die Bildung von RNA oder DNA aus ihren Bausteinen
katalysiert. |
Polymerase-Kettenreaktion
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| Methode, mit der DNA-Abschnitte in vitro vervielfacht werden. |
Protease
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| Eiweißspaltendes Enzym |
Proteaseinhibitoren
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| Bestimmte Wirkstoffe, die Proteasen hemmen. |
Protein
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| Großes, komplexes Molekül, das aus Aminosäuren
zusammengesetzt ist. Proteine sind essentiell für die Struktur,
Regulation und Funktion aller Organismen. Typische Proteine sind Enzyme
und Antikörper. |
Proteom
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| Vollständiges Profil der zu einem bestimmten Zeitpunkt in
einer Zelle, einem Gewebe oder einem ganzen Organismus exprimierten
(produzierten) Proteine. |
Proteomics
|
| Die Untersuchung von Proteinen und ihrer Funktion. |
QSAR
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| engl. Quantitative structure activity relationship, quantitative
Struktur- Aktivitätsbeziehung; statistische Methode zur Untersuchung
des Zusammenhangs von Strukturelementen und biologischen Aktivitäten
von Molekülsätzen. |
Reagenz
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| Jede Chemikalie, die im Labor zu Testzwecken oder für Experimente
eingesetzt wird. |
Rekombinante DNA
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| DNA-Moleküle, die durch die Kombination von DNA aus mehr als
einer Quelle erzeugt wurden. |
Rekombinante DNA Technologie
|
| Verfahren, um DNA-Segmente in vitro miteinander zu verbinden. |
Rezeptor
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| Moleküle, die u.a. auf Zelloberflächen anzutreffen sind
und die in der Lage sind, ein genau definiertes Molekül - ihren
Liganden - zu binden. Das Zusammentreffen von Ligand und Rezeptor
kann eine Abfolge von Reaktionen innerhalb der Zelle auslösen.
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RNA
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| Ribonukleinsäure: ein der DNA ähnliches Molekül,
das bei der Dekodierung der von der DNA getragenen genetischen Information
in Proteine wichtig ist. |
Screening
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| Test der biologischen Aktivität von Substanzen mit einem Assay.
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Sequenzierung
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| Prozess, bei welchem die Anordnung der Nukleotide in einem DNA-
oder RNA-Molekül, oder die Anordnung der Aminosäuren in
einem Protein-Molekül bestimmt wird. |
Substrat
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| Chemische Verbindung, die von einem bestimmten Enzym umgesetzt
wird. |
Subtractive Analysis
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| Beschreibung einer Situation durch Auffinden von Unterschieden
zwischen zwei Zuständen; z.B. von gesunden Zellen und den gleichen
Zellen, die durch eine Krankheit beeinflusst werden. |
Syndrom
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| Ein sich stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen manifestierendes
Krankheitsbild. |
Target
|
| Spezifisches biologisches Molekül, z.B. ein Enzym oder ein
Rezeptor, das eine wichtige Rolle in der Entstehung oder Entwicklung
einer Krankheit spielt. Die meisten Wirkstoffe/Medikamente binden
an Targets und entfalten dadurch ihre therapeutische Aktivität.
|
Target Identifizierung
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| Identifizierung eines Moleküls, das essentiell in dem Erkrankungsprozess
beteiligt ist, und welches eine Möglichkeit zur therapeutischen
Regulierung bietet. |
Target Validierung
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| Grundlegender Schritt in der Wirkstoffforschung: Verifizierung
der spezifischen Wirkung eines Wirkstoffs auf ein Target mit der Absicht,
einen deutlichen therapeutischen Nutzen zu erzielen. |
Toxikologie
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| Wissenschaftsbereich, der sich mit der Wirkung von giftigen Substanzen
befasst, oder Substanzen auf giftige Wirkungen untersucht. |
Translational diffusion
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| Diffusionsinduzierte Bewegung eines Moleküls oder Partikels
entlang allen drei Achsen eines dreidimensionalen Raums. |
virtuelle Bibliothek
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| Datenbank mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Molekülen,
die sich besonders für vituelles Screening eignen. |
virtuelles Hochdurchsatzscreening
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| am Computer simuliertes Screening von großen Substanzdatenbanken.
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Virus
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| Infektiöses Partikel, das aus einer Proteinhülle und
aus einem Genom (DNA oder RNA) besteht. |
Wirkstoff
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| Chemische Substanz, die Menschen zur Diagnose, Heilung, Abschwächung
oder Vorbeugung einer Erkrankung verabreicht wird. |
Zelle
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| Die Basiseinheit jedes Organismus, die genetisches Material, ein
energieerzeugendes System und andere Komponenten enthält, und
die insgesamt von einer Zellwand und/oder Zellmembran umschlossen
ist. |
Zellkern
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| Unter dem Mikroskop erkennbare Struktur in höher entwickelten
Zellen, die mit einer Membran das Erbmaterial umschließt. |
Zellmembran
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| Eine Phospholipid Doppelschicht, die eine Zelle umgibt und eine
selektiv durchlässige Barriere darstellt. |
Zellulärer Assay
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| Assay, der mit ganzen, lebenden Zellen durchgeführt wird.
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